Der Wiener Bürgermeister Häupl erneuert seine Forderung nach fordert verpflichtende Volksabstimmungen zu wichtigen EU-Fragen.
Er will die politischen Eliten zwingen, die Auseinandersetzung mit der Bevölkerung zum Thema EU zu führen.
Das schlechte EU-Ergebnis ist die Quittung dafür gewesen, dass es eine solche Auseinadersetzung seit der Volksabstimmung über den EU-Beitritt Österreichs 1994 nicht gab. Bürgermeister Häupl hält die Idee von verpflichtenden Volksabstimmung jetzt für umsetzbar.
Quelle: Artikel auf derStandard.at vom 9. Juni 2009














